Der Stromrechner

Wer auf schnelle und bequeme Art und Weise einen günstigen und passenden Stromanbieter finden will, der sollte in jedem Fall einen Stromrechner benutzen. Diese sind von schlauen Köpfen entwickelt worden, damit man als Verbraucher eine einfache Möglichkeit hat, auf einen Blick alle verfügbaren Stromanbieter und Stromtarife abrufen zu können.

Der Vorteil am Stromrechner ist also, dass man jederzeit und von jedem PC darauf zugreifen kann, man ist also nicht mehr an Öffnungszeiten oder Beratungszeiten der einzelnen Unternehmen gebunden. Und hinzu kommt außerdem, dass die meisten Verbraucher gar nicht wissen, welche Stromanbieter wirklich in ihrer Region und in ihrer Stadt verfügbar sind, denn bei mittlerweile über 1.000 Stromanbietern und Stromversorgern in Deutschland fällt es einem sehr schwer, den Überblick zu behalten.
Viele Anbieter sind heutzutage nämlich auch bundesweit verfügbar, so dass man im Stromsektor in jedem Fall eine genügend große Auswahl hat, um sich den günstigsten Tarif sichern zu können.

Die nötigen Angaben

Man braucht für den Stromrechner auch nur wenige Angaben zu machen, die keinesfalls die persönlichen Daten berühren, so dass man sich darüber keine Gedanken machen muss.
Und zwar trägt man einerseits die eigene Postleitzahl ein, und zusätzlich noch den Jahresverbrauch an Strom in Kilowattstunden. Wer seine Jahresabrechnung nicht zur Hand hat, der kann sich an vorgegebenen Richtwerten orientieren, die für jede Haushaltsgröße einen bestimmten, statistisch ermittelten Wert vorgeben.

Die meisten Stromrechner bieten noch zusätzliche Auswahloptionen an. So kann man von vornherein Tarife mit Vorkasse ausblenden, oder sich wahlweise auch nur Ökostromtarife anzeigen lassen. Auf diese Weise erleichtert man nicht nur seinen Geldbeutel, sondern schont außerdem noch die Umwelt und tut etwas gegen den Klimawandel. Außerdem hat man die Möglichkeit, angebotene Rabatte, die bei manchen Erstabschlüssen angeboten werden, mit in die Tarifberechnung einzubeziehen oder eben auch nicht, damit man ein unverfälschtes Bild bekommt.

Die Vertragsinformationen

Wenn man dann die komplette Übersicht vor sich hat, sind die verfügbaren Stromtarife dem Preis nach gestaffelt, d.h. der billigste steht immer ganz oben. Doch sollte man sich in jedem Fall auch gründlich über die Vertragsdetails informieren.

Manche Stormanbieter bieten eine zeitlich begrenzte Preisgarantie an. Wer da zugreift, macht nichts verkehrt, denn auf diese Weise kann man sich zumindest ein paar Monate lang vor weiteren Preiserhöhungen schützen. Andere wiederum verlangen bei Vertragsabschluss einen Sonderabschlag in Höhe von ein paar Hundert Euro, um sich den Einkauf von Großkontingenten zu günstigen Preisen auf dem Strommarkt sichern zu können, und dafür hat man den Rest der Vertragslaufzeit besonders günstige Kilowattstundenpreise.

Grundsätzlich sollte man immer prüfen, ob man das Risiko von Vorauszahlungen, die über sechs Monate hinausgehen, eingehen will oder nicht. Grundsätzlich bekommt man seinen Strom auf diese Art und Weise zwar billiger, aber wenn sich das Unternehmen verkalkuliert, sieht man sein Geld nicht wieder.
Auch die Kündigungsfrist ist wichtig, denn je kürzer die Frist gehalten ist, desto flexibler kann man auf eventuelle Preiserhöhungen reagieren und sich im Zweifelsfall wieder einen neuen Stromanbieter suchen. 

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